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Kalles Kuh

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Von kalleskuh - Geschrieben am 06.03.2007, 8:54

 

Der neue Freund

 

 

Der neue Freund von Kalles Kuh ist ein geheimnisvolles Tier. In seiner Heimat ranken sich viele Geschichten um den Vierbeiner, den die Menschen dort selten zu Gesicht bekommen. Wenn sie ihn von Angesicht zu Angesicht sehen, erschrecken die Menschen erst einmal, denn das Tier hat ein sehr ungewöhnliches Aussehen. Es hat riesige Ohren, unheimliche Augen und gruselige, lange, dünne Finger.

Der neue Freund von Kalles Kuh lebt in den Regenwäldern und Feuchtwäldern von Madagaskar. Dort hält sich der Halbaffe überwiegend auf Bäumen auf. Er hangelt sich mit seinen langen Armen und langen Fingern von Baum zu Baum. Das Tier aus Madagaskar verschafft sich seine Nahrung ähnlich wie unser Specht. Es klopft an Baumstämmen an, um zu hören, ob sich unter der Rinde hohle Gänge befinden. Glaubt das Tier, einen solchen hohlen Gang unter der Rinde gefunden zu haben, reißt es die Rinde mit seinen scharfen Krallen auf und greift mit seinem langen, dünnen Mittelfinger hinein. Genauso holt sich das Tier auch das Fruchtfleisch aus der Kokosnuss. Die Mittelfinger sind sehr dünn und bestehen scheinbar nur aus einem sehr dünnen Knochen, der mit Muskeln und Haut überzogen ist. So ist es dem Tier möglich, unter der Rinde zu bohren und Insekten und Larven aus den hohlen Gängen herauszuziehen.

Der Halbaffe, der mit seinen unterschiedlich langen Haaren an einen Igel erinnert, geht vor allem nachts auf die Jagd. Um bei seinen nächtlichen Raubzügen erfolgreich zu sein, ist das Tier mit einem verblüffenden Geruchssinn und mit einem hervorragenden Hörsinn ausgestattet. Deshalb hat der Halbaffe sehr, sehr große, ovale Ohren. Außerdem hat das Tier unheimliche, große, orangefarbene Augen. Tagsüber ruht sich das Tier in einem großen Nest aus. Die Halbaffen richten sich in rund zehn Metern Höhe so ein “Baumhaus” ein.

Kennt ihr den neuen Freund von Kalles Kuh? Dann schickt uns seinen Namen an “Voll krass!”, Max-Stromeyer-Straße 178, 78467 Konstanz, per Fax an die Nummer 07531/999-1260 oder per E-Mail an vollkrass@suedkurier.de.

Eure Anja Wischer

Von kalleskuh - Geschrieben am 02.03.2007, 13:49

Das kennt ihr, wenn ihr etwas Neues lernen müsst oder euch mal besonders anstrengen sollt - dann sagt euer innerer Schweinehund: “Laß das! Das schaffst du sowieso nicht!” Denn innere Schweinehunde sind furchtbar faul. Einer von ihnen heißt Günter, und er hat ein Buch geschrieben. Und das soll Kindern und Jugendlichen helfen, gegen ihren inneren Schweinehund anzukämpfen.

Günter, der Schweinehund

Die Mentor-Stiftung setzt sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Drogen- und Suchtgefahren ein. Und sie hat “Voll krass!” einen ganzen Stapel des Buchs “Günter, der innere Schweinehund, ein tierisches Motivationsbuch für Schüler” geschenkt. Und die gibt “Voll krass!” gerne weiter, solange der Vorrat reicht. Lehrer, Eltern und natürlich auch Kinder können das Buch kostenlos anfordern bei “Voll krass!” per Fax 07531-9991260 oder per E-Mail an vollkrass@suedkurier.de. Nicht vergessen: Name und Anschrift!

Mehr über die Mentorstiftung gibt es im Internet: www.mentorstiftung.de. Andrea Tiedtke-Klugow.

Von kalleskuh - Geschrieben am 28.02.2007, 9:23

 

malen 

 

Wenn ihr einkaufen, in die Schule oder zum Musikunterricht geht, hört ihr derzeit überall Leute, die niesen und husten. Gerade nach der Fasnacht hat es noch einmal sehr viele Menschen erwischt. Sie leiden unter Erkältungen. Kalles Kuh hofft, dass ihr putzmunter seid und es auch bleibt. Aber natürlich wisst ihr, wie unangenehm das Gefühl ist, krank zu sein. Vielleicht mussten einige von euch auch schon einmal ein paar Tage im Krankenhaus verbringen. Viele Menschen haben Angst vor dem Krankenhaus. Dort riecht es ungewohnt, die Menschen laufen in weißen Kitteln herum, die Patienten in den Betten leiden unter Schmerzen. Der Aufenthalt im Krankenhaus ist oft von großer Angst begleitet. Die Patienten haben Angst vor ihrer Krankheit und vielleicht auch vor Operationen. 

Die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern wissen, dass die Patienten viel lieber zuhause wären und versuchen, ihnen den Aufenthalt zu erleichtern. Gerade in Kinderkliniken gibt es viel “Ablenkungsprogramm”. Zum Beispiel gibt es Klinikclowns, die die Kinder im Krankenhaus besuchen. Die lustigen Clowns kommen zu den kleinen Patienten ans Bett und bringen sie zum Lachen. Und wir alle wissen ja: Lachen ist die beste Medizin.

In der Kinderklinik Konstanz sind die jungen Patienten seit einigen Wochen zum Malen eingeladen. Malen? Was hat Malen mit der Behandlung von Schmerzen zu tun, werdet ihr euch fragen. Ganz einfach: Wenn ihr ins Malen vertieft seid, vergesst ihr eure Ängste und Schmerzen. Das hat die Kunstpädagogin Christiane Schmidt beobachtet, die die Kinder im Konstanzer Krankenhaus zum Malen einlädt. Diejenigen, die Lust haben, dürfen sich an der Staffelei austoben. Sie malen Bilder von Landschaften, in denen sie gerade gerne wären, malen ihre Familie oder Krankenschwestern und Ärzte aus dem Krankenhaus - was ihnen gerade einfällt. Und über drei Stunden sind die Schmerzen wie weggeblasen.

Also: Wenn ihr doch unter einer Erkältung leidet: Versucht doch, etwas zu malen.

Anja Wischer

Von kalleskuh - Geschrieben am 27.02.2007, 10:41

 vogel

In dieser Woche hat sich Kalles Kuh mit einem liebenswerten kleinen Vogel angefreundet. Der Vogel soll der zweitkleinste Vogel Europas sein. Trotzdem trägt er den Namen König. Kein Wunder, denn obwohl er so klein und unscheinbar ist, hat er eine gewaltige Stimme. Sein Gezwitscher ist über mehrere hundert Meter hinweg zu hören.

 Der kleine, zimtbraun gefiederte Vogel ist in ganz Mitteleuropa verbreitet. Am liebsten hält er sich in Gärten auf, in denen richtig große Unordnung herrscht. Denn da kann er sich am besten verstecken. Das Tier liebt es, sich im Gebüsch und im dichten Unterholz herumzutreiben und wuselt dort umher wie ein kleines Mäuschen. Im Winter übernachtet er allerdings auch gerne mal in Garagen oder Schuppen, weil es dort wärmer ist.

Der Vogel, der wegen seiner kurzen Flügel nicht gut fliegen kann, frisst am liebsten Nahrung, die er leicht aufpicken kann. Dazu gehören zum Beispiel Insekten und deren Larven, Spinnen und kleine Samen. Die Männchen bauen ihren Weibchen schon im Winter ein Nest aus Schilf, Holz und Reisig. Es ist kugelartig und hat einen kleinen Seitenausgang. Das Männchen baut gleich mehrere Nester, wovon sich das Weibchen eines aussuchen kann. Ganz schön komfortabel, findet ihr nicht auch? Das Tier war übrigens Vogel des Jahres 2004.

Kennt ihr den neuen Freund von Kalles Kuh? Dann schickt uns seinen Namen an “Voll krass!”, Max-Stromeyer-Straße 178, 78467 Konstanz, per Fax an 07531/999-1260 oder per E-Mail an vollkrass@suedkurier.de.

Eure Anja Wischer

Von kalleskuh - Geschrieben am 19.02.2007, 14:00

<p>Die Chinesen haben am vergangenen Wochenende den Jahreswechsel gefeiert. Mehr darüber lest ihr heute auf der gegenüber liegenden Seite “Weltspiegel”. Während die Chinesen das Jahr des Schweins begrüßen, wird auch in einer Kleinstadt in Bayern kräftig gefeiert. In Dietfurt, im so genannten Bayrisch China, feiern die Menschen ihren Chinesenfasching. “Ki Li Wau” tönt es seit Donnerstag, der dort “unsinniger Donnerstag” heißt, durch die Straßen. Wie aber kommt es, dass mitten in Bayern ein “Chinesenfasching” gefeiert wird? Das liegt nicht etwa daran, dass in Dietfurt besonders viele Chinesen leben. Vielmehr feiern die Dietfurter wegen einer alten Sage aus dem 17. Jahrhundert ihren Chinesenfasching. Damals soll der Bischof von Eichstätt seinen Kämmerer nach Dietfurt geschickt haben, um höhere Abgaben einzutreiben. Als die Dietfurter davon erfuhren, sollen sie die Stadtmauer verschlossen haben. Ohne etwas ausgerichtet zu haben, musste der Kämmerer nach Eichstätt zurückkehren. Dort beschwerte er sich bei seinem Bischof: Die Dietfurter hätten sich schlimmer verbarrikadiert, als die Chinesen hinter ihrer Mauer. Seitdem gelten die Dietfurter als “die Chinesen”. Und seit rund 50 Jahren wird Dietfurt zumindest über die Faschingszeit zu einer Chinatown - so auch im diesjährigen Jahr des Schweins. </p><p>Anja Wischer </p>

Von kalleskuh - Geschrieben am 22.01.2007, 11:44

Seit Wochen seht ihr täglich Bilder von Edmund Stoiber in der Zeitung und im Fernsehen. Und auch im Radio fällt in fast allen Nachrichten sein Name. Der Grund: Edmund Stoiber hat für einen großen Streit innerhalb seiner Partei gesorgt.

Edmund Stoiber ist seit 1993 Ministerpräsident von Bayern. Er besetzt also das Amt, das bei uns in Baden-Württemberg Günter Oettinger besetzt. Stoiber war in Bayern lange Zeit sehr gut angesehen. Bayern ist das reichste der 16 deutschen Bundesländer und hat die geringste Arbeitslosigkeit. Aber seit einiger Zeit benimmt sich Stoiber sehr ungeschickt. Nach den Bundestagswahlen 2005 hat er angekündigt, sein Amt als Ministerpräsident niederzulegen. Er wollte lieber als Minister nach Berlin wechseln.

In Bayern hat das manche Leute in der Partei, der Stoiber angehört, gefreut. In der Christlich Sozialen Union (CSU) haben einige Männer gehofft, den Posten von Stoiber übernehmen zu können. Weil bei den Verhandlungen in Berlin aber nicht das herauskam, was Stoiber wollte, hat er sich dazu entschlossen, doch in Bayern Ministerpräsident zu bleiben. Das hat viele Leute in der CSU geärgert. Und auch die bayrische Bevölkerung mochte Stoiber nach dem langen Hin und Her nicht mehr so gern.

Die Kritik an Stoiber wurde immer größer. Viele Leute meinten nun, er sei mit 65 Jahren zu alt für sein Amt. Manche Politiker wie die Landrätin Gabriele Pauli forderten, dass Stoiber aufhören sollte. Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass jemand aus der CSU versuchte, unangenehme Dinge über Frau Pauli herauszufinden, um sie aus ihrem Amt zu drängen.

Das war zuviel. Seitdem wurde gefragt, ob Stoiber etwas gegen Frauen in der Politik hat und ob es richtig ist, wie er mit seinen Gegnern umgeht. Nach langen Diskussionen hat Stoiber nun angekündigt, dass er am 30. September seinen Posten als Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU aufgeben wird. Der Streit in der CSU hört damit aber nicht auf. Denn jetzt wird darüber gestritten, wer Stoiber nachfolgen soll.

Von kalleskuh - Geschrieben am 17.01.2007, 10:05

Ein Tagebuch zu führen, kann sehr spannend sein. Der Schreiber des Tagebuchs kann verfolgen, wie sich etwas entwickelt hat, zum Beispiel wie eine Freundschaft entstanden ist. So ist es auch spannend, ein Naturtagebuch zu führen. Tag für Tag lässt sich so erkennen, wie sich die Natur verändert hat, wie eine Knospe zur Blüte wird oder wie sich Blätter im Herbst verfärben. Mehr als 700 Kinder in Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr so ein Naturtagebuch geführt.

 

Ronja Felske

 

Darunter war auch Ronja Felske aus Konstanz. Die Zwölfjährige hat aufgeschrieben, wie sich ein Busch vor ihrer Wohnung verändert hat. Sie hat auch Fotos gemacht, im Internet Informationen zu den Veränderungen gesucht, Knospen getrocknet und in das Tagebuch geklebt und Bilder gezeichnet. Die junge Nachwuchsforscherin hat für ihr Naturtagebuch einen Preis gewonnen. Am kommenden Sonntag wird sie im Stuttgarter Linden-Museum ausgezeichnet.

Wenn auch ihr nun Lust bekommen habt, ein Naturtagebuch zu schreiben, könnt ihr euch auf der Internetseite der Jugend der Naturschutzorganisation Bund umschauen (www.bundjugend-bw.de). Auch ohne am Wettbewerb teilzunehmen, ist es spannend, so ein Naturtagebuch zu führen - gerade jetzt, wo das Wetter scheinbar verrückt spielt.

Von kalleskuh - Geschrieben am 17.01.2007, 9:50

Neuer Freund 

Heute hat sich Kalles Kuh mit einer kleinen Raupe angefreundet. Jeder von euch kennt das Produkt, das das fleißige Tierchen herstellt. Bis die Raupe zu einem Schmetterling aus der Familie der “Spinner” wird, häutet sie sich drei bis vier Mal. Sie frisst in der Zeit sehr viel, aber nur Blätter des Maulbeerbaums.

Nach rund 30 Tagen stellt sie einen langen Faden her, den sie um sich herumwickelt. So ein Faden soll fast einen Kilometer lang sein. So baut sich die Raupe einen Kokon. Je nach Heimat der Raupe, hat der Kokon andere Farben. Das Tier lebt vor allem in Japan und China, es wird auch in Südeuropa gezüchtet. Acht Tage nach dem Einspinnen verpuppt sich die Raupe und nach weiteren acht Tagen kann der Schmetterling schlüpfen.

Viele Raupen werden aber gar nicht zu Schmetterlingen. Sie werden getötet, bevor sie schlüpfen können. So können sich die Menschen den wertvollen Faden sichern, den die Raupe um sich gesponnen hat. Aus dem Faden wird ein sehr kostbarer Stoff hergestellt.

Kennt ihr den neuen Freund von Kalles Kuh? Dann schickt uns seinen Namen an “Voll krass!”, Max-Stromeyer-Straße 178, 78467 Konstanz, per Fax an 07531/999-1260 oder per E-Mail an vollkrass@suedkurier.de.

Von kalleskuh - Geschrieben am 15.01.2007, 12:19

Sicher habt ihr davon gehört, dass Afrikaner früher wegen ihrer Hautfarbe verachtet wurden. Viele Menschen waren der Meinung, dass dunkelfarbige Menschen schlechter oder dümmer sind als die mit weißer Haut.

Schwarze durften zum Beispiel nicht die gleichen Schulen besuchen wie Weiße. Auch heute noch werden sie oft beleidigt. Ein Mann, der für die Rechte der schwarzen Einwohner in den USA gekämpft hat, war Martin Luther King. Er wurde heute vor 78 Jahren in Atlanta geboren.

King wollte ohne Gewalt durch friedlichen Ungehorsam erreichen, dass die Rassenhetze aufhörte. Er organisierte viele Demonstrationen. Sehr berühmt wurde seine Rede, die er bei einer der größten Demonstrationen gegen Rassenhass in Washington hielt. Die Rede begann mit den Worten “I have a dream” (Ich habe einen Traum).

 

Martin L. King
Bild: DPA

 

Darin hat Martin Luther King über seinen Traum, einer Welt ohne Rassenhass, gesprochen. King wurde wegen seines Einsatzes für die Schwarzen oft verhaftet. Doch er ließ sich nicht einschüchtern. 1964 erhielt er den Friedensnobelpreis. Im gleichen Jahr wurde ein Gesetz beschlossen, das die Diskriminierung in vielen Bereichen verboten hat. Am 4. April 1968 wurde Martin Luther King erschossen. Bis heute ist nicht geklärt worden, wer hinter diesem Attentat stand.

Von kalleskuh - Geschrieben am 14.01.2007, 11:25

In dieser Woche hat sich Kalles Kuh mit einer Taube angefreundet. Viele von euch haben das Tier erkannt. Gesucht war die Ringeltaube. Leider hat Kalles Kuh bei der Beschreibung des Vogels einen Fehler gemacht. Die Ringeltaube ist in unseren Städten nicht so sehr verbreitet, wie im Text beschrieben.

Die Taube, die ein ganzes Stück größer als die Brieftaube ist, lebt überwiegend an Waldrändern und in Parkanlagen. Nur vereinzelt ist sie auch in Städten zu finden. Im schlechten Ruf steht vielmehr die Stadttaube. Sie stammt von verwilderten Brieftauben ab. Diese wiederum stammen von Felstauben ab, die vor mehreren hundert Jahren domestiziert worden sind.

Simon, Samuel, Aron und Eva Rebholz aus Kreenheinstetten haben sich ein Gedicht zur Taube ausgedacht:

Wir finden den Vogel klatt,

am Strand und in der Stadt.

Er fliegt über meinen Kopf,

lässt hoffentlich nicht fallen einen Tropf.

Leider darf ich ihr nichts geben vom Vesperbrot,

sonst wird sie krank, manchmal sogar tot.

Sie bringt Briefe ins ferne Land,

wenn ihr der Absender ist bekannt.

Sie kommt immer wieder zurück,

das ist dem Besitzer sein Glück.

Als der Noah auf seiner Arche die Taube aussandt, und sie mit einem Zweig im Schnabel zurückkam, wurde sie als Friedenstaube erkannt.

Einen weiteren Reim haben uns Daniela Walk und Rebekka Küppers aus Stockach geschickt. Sie schreiben:

Die Ringeltaube ist weit verbreitet,

Kalles Kuh sieht sie oft, wie sie ihre Flügel ausbreitet.

Dein neuer Freund ist die Ringeltaube,

sie sitzt oft auf unserer Gartenlaube.

Valentin Maier aus Friedrichshafen hat das gesuchte Tier schnell erkannt. “Direkt neben meinem Bett leben zwei Ringeltauben”, schreibt Valentin. “Ich habe ein Hochbett im Dachspitz im Haus von meinen Eltern - und im Haus gegenüber leben unter dem Dachgiebel zwei Ringeltauben. Wenn ich morgens im Bett liege, kann ich zuhören, wie die beiden sich mit guruhguruh unterhalten. Das finde ich schön.”

Die Gewinner

Larissa und Elias Ritzi aus Tengen haben Gutscheine für das Schwarzwald-Museum in Triberg gewonnen. Julian und Niklas Klein aus Villingen-Schwenningen erhalten das Buch “Warum tragen Piraten Augenklappen?”.

Nicole und Martin Ernst aus Görwihl haben die CD “Bambi 2 - Der Herr der Wälder” von Disney Records gewonnen und Simone Renz aus Wald-Walbertsweiler bekommt das Büchlein “Mit Herz und Verstand”.

Eure Anja Wischer

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